Schnupperwoche

                                       3 Tag

 

 

Ich musste verschiedene Schachteln aus dem Lager holen und dann die richtigen Schachteln am richtigen ort versorgen. Ich musste auch abstauben und saugen das machte ich jeden Morgen also da staubsaugen mir machte es immer Spass weil wir hörten immer Musik. Ich musste auch andere Hacken an die Flip-Flops machen es war ziemlich einfach und auch lustig. Es hatte auch ein anderes Mädchen die auch Schnupperte und wir wurden sehr gute Freundinnen wir hatten immer Spass bei der Arbeit .

 

Schnupperwoche

5 Tag

 

Ich arbeitete mit Drähten, Schachteln, Papier, Putzmittel, Computer, und mit einem Einskennungsgeräte. Das Einskennungsgerät ist  etwa so wie ein grösseres Handy damit kann man Sachen kontrollieren. Ich habe mich bei allen bedankt es waren alle mega nett und es gefiel mir sehr. Ich bekam sogar 30 Franken das finde ich sehr nett  vielleicht schreibe ich für diesen beruf eine Bewerbung. Es war eine sehr schöne Woche und ein wirklich tolles Erlebnis für mich man lernte halt andere Sachen kennen am Anfang dachte ich dieser Beruf ist nichts für mir aber ich denke er passt gleich noch zu mir.

 

 

Schnupperwoche

                             4 Tag

 

 

 

Ich fand es toll dass ich Kundenkontakt hatte. Ich hatte ein wenig mühe mit so Kleber auf zu kleben denn ich musste immer knien und das tat ein wenig weh aber sonst hat es mir gut gefallen. Ich musste in den Ochsner Sport und dann von dort aus ins Lager dann musste ich Schachteln kontrollieren wenn sie nicht stimmten musste ich einen Kleber aufkleben und an dem passenden Schuh musste ich noch das richtige preis Schild an machen. Es hat mir ziemlich gefallen ich weiss aber nicht ob dieser Beruf zu mir passt.    

 

Schnupperwoche

                                           2 Tag
Heute musste ich mit einem so zu sagen kleineren Computer Dinge einscannen und sie dann überprüfen es handelte sich um so genannte Artikel Nummern das sind die kleinen Strichen auf den Schuhschachteln. Bei diesem Beruf kann man sich eigentlich gar nicht verletzen ausser ein Regal fällt auf einem. Ich musste heute sehr viel Arbeiten und war am Abend ziemlich müde. Ich war den ganzen Tag auf denn Beinen und sie taten mir dann auch weh bei diesem Beruf bracht man ziemlich viel Ausdauer, es ist sehr anstrengend aber es gefällt mir sehr. Heute war ich auch um 18:30 Uhr fertig mit der Arbeit.  

Schnupperwoche

                               1 Tag
Die Leute sind alle sehr  nett jeder hat etwas zu tun und arbeitet immer.Jeder Kleidet sich so wie er will jeder hat einfach einen Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Ochsner Shoes. Ich war heute überall im Lager an der Kasse und so weiter.Ich musste Regale ordnen ich fand es ganz toll mir macht die Arbeit sehr Spass. Es hat ziemlich viele Leute die in den Laden kommen und Schuhe kaufen. Ich musste in einem Lager Schuhe heraus suchen und die richtigen Artikel mit in den Laden nehmen. Ich war am Abend um 18:30 Uhr fertig und durfte nach hause gehen.

Schnupperwoche

5 Tag

 

Ich arbeitete mit Drähten, Schachteln, Papier, Putzmittel, Computer, und mit einem Einskennungsgeräte. Das Einskennungsgerät ist  etwa so wie ein grösseres Handy damit kann man Sachen kontrollieren. Ich habe mich bei allen bedankt es waren alle mega nett und es gefiel mir sehr.

Elektromonteur

 

                        Etavis

 

Kurzbeschreibung /des Betriebes

 

Die Firma Etavis ist im Haushalt Tätig sie reparieren Dinge die nicht mehr gehen. Zum Beispiel Elektronische Sachen sie Bauen auch Kabel in ein Haus.
Sie Arbeiten 10% draussen 10-20% arbeiten sie draussen und drinnen und 60-70%
arbeiten sie draussen. Es gibt in der Firma ein Elektroinstalateur, ein Telematiker, ein Automatiker, ein Montageinstalateur, ein Netzelektriker, und ein Automatikmonteur. Ich nehme denn Elektromonteur.

 

Berufsarbeiten
 
Man ist immer in Bewegung man sollte keine Krankheiten haben. Man muss in gutem aber auch im schlechten Wetter arbeiten können.

 

Arbeitsort

 

Man arbeitet eher an einem wechselnden Ort. Man arbeitet in geschlossenem aber auch im freien.
Man arbeitet vielleicht in einem Büro oder in der Werkstadt.

 

 

Arbeitsmittel

 

Die arbeitsmittel sind Wasser, verschiedenes Werkzeug, Handmaschienen,  kleine Maschinen und grosse Maschinen.

 

Arbeitsprodukte/Dienstleistungen

 

Mann repariert etwas dass kappt ist. Mann hat ein Endprodukt

 

Art der Arbeit und Kontakte

 

Mann arbeitet allein in einem Team man hat eine sehr grosse Verantwortung,
Man arbeitet ab wechslungsreich und viel mit Strom.
Man hat einen abwechselnden Arbeitsplatz.

 

Anforderungen

 

Körperliche, praktische: Man muss Gesund sein und Kraft haben.
Geistige, schulische: Man kann aus der Sek und der Real den Beruf lernen.
Charakterliche: Man muss im Team und allein arbeiten können.
Begabung, freunde: Man muss spass an Elektronischen Sachen haben.

 

Vorbildung

 

Mann sollte Schnuppern gehen.

 

Bewerbungsverfahren
Man sollte zu erst Schnuppern gehen. Dann Bewerbung und das Gespräch gehen.

 

Bewerbungsausbildung

 

Dauer der Lehre oder an Lehre: 3 Jahre
Arbeitszeiten: Morgens bis Abends
Wichtigste Fächer in der BS: Mathematik
Berufsschule Anzahl Tage/Ort: 2-3 Tage in Zürich
Praktische Arbeit bei Lehranfang: Im Team
Lohn in verschiedenen Lehrjahren:

 

Nach der Lehre

 

Lohn monatlich: 3000 Franen
Weiterbildungsmöglichkeiten: Man kann sich hinaufsteigen
Erste Aufstiegsmöglichkeiten: Zu einem kleinen Chef
Zusatzlehre: Kann man machen muss man aber nicht

 

Sonnenseiten/Schattenseiten
Mann sollte immer nett sein.
Mann darf nicht die Kunden anlügen.

 

 

 

 

Persönliche Stellungsnahme

 

Das würde mir an diesem Beruf gefallen: Die Team arbeiten.
Das würde mir mühe bereiten: Die verschiedenen arbeiten.
Ich interessiere mich nicht für diesen Beruf.
Begründung des Entscheides:Ich mag diesen Beruf nicht .

 

 

 

   

 

  

Manor

Kurzbeschreibung des Betriebes

Der Manor hat 150 Mitarbeiter/innen der Betrieb hat 8 Lehrlinge der Manor entstand im Jahr 1902.

 

Berufsarbeiten

Mann ist eigentlich immer in Kontakt mit Menschen. Man muss gut mit den Kunden umgehen. Man braucht sehr viel geduld.

Arbeitsort

Man arbeitet in einem geschlossenen Raum und in einem Laden.

Arbeitsmittel

Man ist mit verschiedenen Sachen in Kontakt es kommt ganz darauf an in welchem gereich das man arbeitet.

Arbeitsprodukte/Dienstleistungen

 Man arbeitet mit Pflege, Gesundheit, Lebensmittel und Schönheit. Man bietet den Leuten gute und schöne Sachen.

Art der Arbeit und Kontakte

Man arbeitet im Team ist mit den Kunden in Kontakt und man hat eine grosse Verantwortung.

Anforderungen

Körperliche, Praktische: Man ist viel in Bewegung und man muss gesund sein.

Vorbildung

Man kann natürlich schnuppern gehen und ein 10. Schuljahr kann man auch machen.

Bewerbungsverfahren

Man muss gut ihn allen Fächern sein und natürlich muss man anständig sein.

Berufsausbildung

Die Lehre geht 3 Jahre. Man arbeitet morgens bis Abends. Man muss ihn allen Fächern gut sein. Man Geht ihn St.Gallen in die schule und genau einen Tag lang.

Nach der Lehre

Ich weiss nicht genau wie viel man im Monat Verdient. Man hat natürlich Weiterbildungsmölichkeiten. Man kann eine kleineren Chef werden oder man verdient mehr. Man kann eine Zusatz Lehre machen.

Sonnenseiten/ Schattenseiten

Das gute ist an den Weinachten macht der Manor seht viel umschlang. Und das schlechte ist  das es im Sommer nicht so gut läuft.

Persönliche Stellungsnahme

Das würde mir an diesem Beruf gefallen: Ich bin gerne für andere Leute da.
Das würde mir Mühe bereiten: Immer stehen aber sonst nichts.
Ich interessiere mich teilweise für diesen Beruf.
Begründe des Entscheides: Man sollte sehr anständig sein und gute Noten heben. 

Hotelfachfrau/Säntispark

 Hotelfachfrau
Kurzbeschreibung des Betriebs
 Die mit Arbeiter sind dazu da Leute Glücklich zu machen . Es gibt verschiedenes das man als Hotelfachfrau machen muss , man muss das Hotelzimmer reinigen man muss das Frühstücksbuffet ein richten , man muss Bestehlungen aufnehmen,man ordnet die Produkte ein man sollte gut französisch und Englisch können man sollte sich auch an der Rezeption auskennen. Man kann mehre Sachen  machen als Hotelfachfrau .Man sollte die Gäste gut aufnehmen , man sollte hilfsbereit sein und immer eine gute Laune haben.
 
Anforderungen
Abgeschlossene Volksschule, Fremdsprachen sind sehr vorteilhaft .                                                   
Man sollte Freude an hauswirtschaftlichen Arbeiten haben , Selbstständigkeit , Organisatortalent , Kontaktfreudigkeit , Teamfähig , Zuverlässigkeit , gute Gesundheit , Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit.
Dauer der Lehre
Die Lehre für eine Hotelfachfrau dauert drei Jahre .
Lehrlohn
1.Lehrjahr 1020 Franken
2.Lehrjahr 2000 Franken
3.Lehrjahr 3000 Franken
Arbeitsort
Mann arbeitet in einem geschlossenen Raum. Man wechselt den Arbeitsplatz in dem Hotel. Man ist vielleicht am Zimmer putzen oder in der Wäsche .    
Arbeitsmittel
Mann Arbeitet mit Putzmitteln , Wasser und mit Elektrischen Geräten.
Berufsarbeiten
Man muss für die Leute da sein. Man sollte ihre wünsche erfüllen. Man sollte sie immer glücklich machen und schauen ob alles gut ist.

Arbeitsprodukte/ Dienstleistungen
Die Leute sollen sich wohl fühlen. Das Hotelzimmer sollte sauber sein. Die Leute müssen zu Frieden aus dem Hotel gehen.

 Art der Arbeit und Kontakte
Man arbeitet im Team man ist mit den Gästen in Kontakt. Man hat eine grosse Verantwortung .Die Gäste müssen einfach zu frieden sein.
Vorbildung
Man kann dort Schnuppern gehen und die Lehre geht drei Jahre. Man kann natürlich auch das 10. Schuljahr machen. Wenn man dort die Lehre macht dann Arbeitet man an einem anderen Ort.
Bewerbungsverfahren
Die Bewerbung muss sauber sein man sollte in denn Sprachen gut sein.
Berufsausbildung
Die Lehre geht 3 Jahre. Man arbeiten vom morgens bis Abends. Die wichtigsten Fächer sind Die Sprachen. Man geht in Rorschach in die Schule man geht einen Tag in die Schule.
Nach der Lehre
Man hat schon weiterausbildungsmöglichkeiten. Man kann eine zusatzlehre machen. Man kann zu Beispiel einen kleineren Chef werden. Man Arbeitet dann aber nicht ihn dem gleichen Hotel.

Sonnenseiten/Schattenseiten
Dass Hotel macht mehr Umsatz im Winter. Die Schattenseiten sind wenn man nicht zufrieden ist und es dann anderen Leuten sagen geht.
Persönliche Stellungsnahme
Das würde mir an diesem Beruf gefallen: Mir würde denn Kontakt mit den Leuten gefallen.
Das würde mir mühe bereuten: Immer stehen zu müssen.
Ich interessiere mich sehr für diesen beruf.
Begründe des Entscheidens: Mann sollte gut in den Sprachen sein und man sollte gerne ihn Bewegung sein. Man sollte anständig sein.
 

Gesundheitstagebuch

Freitag:28.11

Schlafzeiten: 20:33 Uhr – 06:25 Uhr ich hatte gut geschlafen.

Essenszeiten:Am Morgen hatte ich Brot mit Nutella und am Mittag hatte ich Nudeln und am Abend hatte ich Brot u.s.w.

Arbeutszeit:07:30 Uhr -11:50 Uhr und am Nachmittag hatte ich Religion.Ich hatte keine Hausaufgaben.


Freizeit: Mittagspause und am Nachmittag ich ging noch in die Stadt.


Positives Erlebnis:Hatte ich keine


Negatives Erlebnis: Hatte ich auch keines.                  
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